Nora Imlau und ihre Töchter

Junge oder Mädchen?

Wächst da ein Bruder oder eine Schwester? - Bild: Herzog Fotografie - vielen Dank!

Da ist ein Baby in Mamas Bauch! Wie aufregend! Seit mein Mann und ich unseren Töchtern eröffnet haben, dass sie ein Geschwisterchen bekommen, stellen sie uns ständig neue Fragen: Wie ist das Baby eigentlich in die Mama reingekommen? Was macht es da drin jetzt? Woher bekommt es sein Essen, sein Trinken, und was zum Spielen? Und wie kommt es eigentlich wieder raus? Wir beantworten diese Fragen, wie wir all ihre Fragen beantworten: Geduldig, ehrlich und im Zweifelsfall mit Unterstützung der örtlichen Leihbücherei. Doch neulich brachte mich eine Frage wirklich ins Schleudern. Und das war nicht die nach dem Sex. Sondern die nach dem Geschlecht.
„Mama?“, fragte meine jüngere Tochter Annika, gerade sechs Jahre alt. „Hat sich das Baby im Bauch eigentlich schon überlegt, ob es ein Mädchen oder ein Junge sein will?“ Klar hätte ich nun sagen können: Als Junge oder als Mädchen geboren zu werden sucht man sich nicht aus. Das ist eine Frage der Biologie. Doch die Worte kamen mir nicht über die Lippen. Stattdessen dachte ich an all die Menschen, die sich heute überall auf der Welt dafür stark machen, dass unser Geschlecht mehr ist als reine Biologie: nämlich eine Frage unserer Identität.

Dass es Menschen gibt, die „im falschen Körper geboren werden“, hörte ich zum ersten Mal als junge Erwachsene. Und tat mir zugegebenermaßen erstmal schwer mit dem Gedanken: ein Mann mit tiefer Stimme, Bartwuchs und einem Penis sollte in Wirklichkeit eine Frau sein können? Eine Frau mit runden Hüften, hoher Stimme und weichen Brüsten ein Mann? Später lernte ich, dass genau die Geschlechtszuschreibungen unserer frühen Kindheit – „Jungen haben einen Penis, Mädchen haben eine Scheide“ – der Grund dafür sind, dass wir uns als Erwachsenen mit dem Konzept anderer Geschlechtsidentitäten so schwer tun. Biologie schlägt Gefühl – das ist die Logik, mit der wir groß geworden sind. Egal, ob sich ein Mensch als Mann oder als Frau fühlt: Wer einen Penis hat, ist ein Mann, und wer eine Scheide hat, ist eine Frau – so haben wir es verinnerlicht.

Hat das Baby sich eigentlich schon ausgesucht, ob es ein Junge oder ein Mädchen sein will?
Was für eine wunderbare Frage!

Wie viel Schaden dieses Weltbild anrichtet, zeigt ein Blick in die Statistik: Über die Hälfte aller Menschen mit Trans*-Identität unternehmen mindestens einen Selbstmordversuch – so viel Abwehr und Unverständnis schlägt ihnen in unserer modernen Gesellschaft heute noch entgegen.  Und trotzdem bringen wir unseren Kindern meist ohne darüber nachzudenken noch heute nach wie vor das selbe alte Muster bei: Du bist ein Mädchen, weil du eine Scheide hast. Und du bist ein Junge, weil du einen Penis hast. Später wirst du mal ein Mann sein. Und du eine Frau.

Diese Gedanken gehen mir also durch den Kopf, als meine kleine Tochter mich fragt, ob unser Baby sich denn sein Geschlecht schon ausgesucht hätte. Und ich merke: Ihr eigenes Weltbild ist in dieser Hinsicht noch ganz offen. Für sie wird man ein Mädchen oder Junge nicht, weil man es werden muss – sondern weil man es werden will. Was für eine Chance!

„Nein“, erkläre ich also meinem Kind. „Das Baby im Bauch hat sich noch nicht ausgesucht, ob es ein Junge oder ein Mädchen werden will. Wenn es zur Welt kommt, werden wir dann sehen, ob es einen Penis oder eine Vulva hat, und ihm dann einen Jungen- oder einen Mädchennamen geben. Aber ob es dann wirklich auch ein Junge oder ein Mädchen ist, dass kann unser Baby nur selbst herausfinden – je nachdem, ob es sich als Junge oder als Mädchen fühlt.“

Annika nickt. Meine Ausführungen scheinen sie nicht besonders zu überraschen. „Dann habe ich ja Glück gehabt“, sagt sie nur. „Weil ich wie ein Mädchen aussehe und mich auch wie ein Mädchen fühle. Das passt ja gut zusammen.“  „Ja“, sage ich. „Das passt gut zusammen. Bei mir ist das auch so, und bei den meisten Menschen, die ich kenne.“ „Aber nicht bei allen“, schließt Annika. „Und dann kann man tauschen. Sonst wäre es ja ungerecht.“

Damit endet unsere kleine Unterhaltung. Und ich staune wieder einmal, wie einfach es für Kinder ist, so offen im Herzen und im Geist zu sein wie es viele Erwachsene gern wären.

Dieser Text entstand 2016 während meiner dritten Schwangerschaft und erschien zuerst im unerzogen Magazin.

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12 Kommentare zu “Junge oder Mädchen?”

  1. Josi sagt:

    Wow, Gänsehaut.
    Was für ein toller Moment!
    Kinder verstehen es einfach von ganz allein und natürlich, wenn man vorher keinen Quatsch erzählt hat.
    Toller Beitrag, danke.

  2. Corinna sagt:

    Total super! Wichtiges Thema! Mein Sohn (7) fragte mich auch neulich, ob aus Jungen eigentlich immer Maenner, aus Maedchen immer Frauen werden, wenn sie erwachsen sind. (So habe ich das naetuerlich frueher gelernt!) Als ich ihm sagte, dem sei nicht immer so, hat er es ohne Probleme aktzeptiert.
    Dass wir neulich einen Mann kennengelernt haben, der frueher ein Maedchen war, fand ich noch recht faszinierend – mein Sohn hat es einfach so hingenommen.

  3. Anonymous sagt:

    Ein schöner Text. Es ist gut wenn ein Kind sich der Unterstüzung der Eltern sicher sein kann. Denn das ist doch das schmerzvollste, wenn die Eltern nicht einverstanden damit sind, wie man ist.

  4. Anja Bier sagt:

    Ich finde das spannend, weil es diametral mit meiner Variante entgegen läuft. Wir können entweder beschließen, das Geschlecht ausschließlich sozial zu bestimmen und dabei die Biologie völlig wegzulassen. Das ist dein Ansatz. Ich bestimme, wer ich bin und als was ich mich bezeichne und dabei spielt es keine Rolle, welche Geschlechtsteile ich habe.“ Finde ich total verständlich und gleichzeitig frage ich mich, warum wir dann überhaupt noch einen Begriff wie „Mädchen“ oder „Junge“ brauchen und anhand welcher Kriterien ich persönlich individuell ich mich eigentlich dort einsortiere und warum mir das wichtig ist, dann dieses Etikett überhaupt an mich dranzukleben?

    Die andere Option ist, wir nehmen die äußeren Geschlechtsmerkmale als Hilfestellung für die „Kategorisierung“, aber in allen Punkten, die ansonsten sozial üblich sind, stellen wir kunterbunte Vielfalt her. Ein „Junge“ kann dann also rosa tragen, mit Puppen spielen, Ballett tanzen und sich liebevoll um Menschen kümmern, er kann aber auch Fußball spielen, Astronaut werden oder mit Baggern spielen. Und ein Mädchen kann ebenfalls alles diese Dinge tun, ganz egal worauf sie Lust hat.
    Ich finde diese Variante hilfreicher, weil sie auf einen tatsächlich meist signifikanten sichtbaren Unterschied (Geschlechtsmerkmale plus Stimme, Körperbau, Behaarung) eingeht und als „Kategorie“ anerkennt, ihm einen Namen gibt, zugleich daraus aber keinerlei Verpflichtung oder Verhaltensvorschriften ableitet.

    • Nora Imlau sagt:

      Danke für Deinen Kommentar :)

      Was ich an Deinem Weg schwierig finde, ist schlicht, dass er letztlich die Existenz von Transgender-Menschen leugnet. Es gibt Jungs, die tragen gerne rosa und spielen mit Puppen und haben lange Haare und lieben Ballett und identifizieren sich ganz klar als männlich. Und es gibt andere Kinder mit Penis, die fahren gar nicht so auf typischen Mädchenkram ab, spüren aber tief in sich, dass sie keine Jungs sind, sondern Mädchen. Nicht, weil sie als Junge bestimmte Interessen nicht ausleben könnten, sondern weil sie einfach keine Jungen SIND. Da hilft die schönste Vielfalt und Buntheit der Rollenmodelle nichts: Es ist einfach extrem schlimm für einen Menschen, aufgrund biologischer Geschlechtsmerkmale unumstößlich als männlich oder weiblich definiert zu werden, obwohl sich das nicht mit der eigenen Geschlechtsidentität deckt.

      • Anja Bier sagt:

        Schön dass du mir antwortest, liebe Nora! Ich habe Lust auf eine intensivere Diskussion hier mit dir, hoffe das passt. Finde das Thema nämlich total spannend…

        Die Frage ist aus meiner Sicht, warum dieses Etikett uns so tief innen berührt und auch Trans-Menschen so tief trifft. Es ist ja erstmal nur ein Wort. Offenbar verbinden wir aber alle unbewusst oder bewusst damit eine ganze Assoziationskette, was dieses Wort bedeutet. Und das hängt meines Erachtens mit unserer Sozialisation zusammen. Wenn wir wirklich eine solch kunterbunte, assoziationsfreie Welt hätten, in der „Mann“ wirklich nur heißt: „ist eher größer, meist kräftiger, hat eine tiefe Stimme und einen Penis“, nicht mehr und nicht weniger, ist es kein Etikett, das über „hat blaue Augen“ oder „hat langes, braunes Haar“ hinausgeht. Ich glaube, dass es uns dann auch nicht mehr so tief berührt, dann ist es nämlich nur eine offensichtliche neutrale Beschreibung einer Person.

        Dass es so viel mit uns macht, in welcher Schublade wir uns befinden, hat doch mit den unausgesprochenen Erwartungen und Zwängen, dem Anpassungsdruck, dem Geliebt-werden-wollen zu tun, das wir so eben nicht finden konnten als Kind/Jugendlicher/Erwachsener, weil aus irgendeinem Grund gerade das, was uns verwehrt wurde oder das wir uns sehnlichst gewünscht haben, irgendwie für das andere Geschlecht reserviert war.

        Das wäre meine Überlegung dazu…

        • Nora Imlau sagt:

          Und genau hier gehen unsere Ansichten eben auseinander. :)
          Ich bin überzeugt, dass Geschlechtszugehörigkeit mehr ist als nur ein Label, das sich ja beliebig erweitern und verändern ließe. Frau zu sein bedeutet für mich ja auch mehr als meine Hobbys, meine Kleidung, meine Interessen. Es trifft den Kern meiner Identität. Wer ich bin. Und ich weiß von vielen Transgender-Menschen, dass es ihnen genauso geht. Dass sie also auch in einer idealen Welt ohne feste Rollenvorgaben kein Mann bzw keine Frau sein könnten, weil sie es einfach nicht SIND.

          • Anja Bier sagt:

            Ich bin da ganz bei dir, dass das im Moment ja offenbar für Viele so ist. Die spannende Frage ist doch: WAS ist das denn, „Frau sein“? Was beinhaltet das (für mich, ganz individuell), was nicht? Ab wann wäre ich keine Frau mehr? Was würde sich verändern, wenn ich jetzt „ein Mann“ wäre und woran genau hängt das fest?
            Ich habe das Gefühl, dass genau diese ganz tiefen Fragen, deren Beantwortung tief im Unterbewusstsein sitzt, letztlich auf diese Assoziationsketten, die ich erwähnt habe, zurückzuführen sind bzw. diese Beinhalten. Und WENN es eine Welt gäbe, in der die Sozialisation anders wäre, könnten sich genau diese unterbewussten Prozesse dadurch verändern.

            Vor einigen Jahrzehnten machte es durchaus einen identitätsstiftenden Teil der Deutschen aus, ob wir blond und blauäugig waren – es war nämlich existentiell wichtig für das Überleben, diese Frage zu klären und hatte für Viele auch ein Potenzial für ein ganzes Menschenbild. Ich behaupte, dass das für die Meisten dagegen heute völlig wurscht ist und jede braunäugige Brünette sich heute nicht innerlich als „ich bin eigentlich eine blonde blauäugige Person“ fühlt, einfach, weil es keine Rolle für die Identität spielt. Und das gibt mir das Gefühl, dass Identitäts-Bildung eben stark auch von solchen Faktoren abhängt.

          • Alex sagt:

            Hallo ihr beiden.
            erst einmal danke für diesen tollen Text und eure respektvolle Diskussion!
            Meine Antwort geht mehr an Anja, man kann aber nur auf Nora antworten, daher schreibe ich hier zwischen.
            Als Teil einer geschlechtergemischten multiplen Persönlichkeit möchte ich einen Aspekt einwerfen. Es gibt unserer Erfahrung nach schlicht das Bedürfnis nach bestimmten eigenen körperlichen Eigenschaften. Es gibt mir z.B. immer wieder einen Stich, wenn ich unter der Dusche ganz bei mir bin – und mit der Hand an etwas hängen bleibe, das „da nicht hin gehört“. Vom Sex mal ganz abgesehen. So wichtig wie ich die gesellschaftliche Abschaffung vom Genderwahn finde, Trans-Menschen wird das nicht ihr „Problem“ lösen.

    • Möhrchen sagt:

      Hallo Anja, ich würde mich gerne mal hier mit einklinken.
      Klar, die Frage nach der Geschlechtsidentität wird irgendwann schwammig und geht in den Punkt über, wo es keine klare Erklärung gibt, da sind die Dinge einfach so.
      Was schwer als cis* nachzufühlen ist, ist das Gefühl subjektiv im falschen Körper zu stecken, die Dysphorie unabhängig von der Akzeptanz oder des Passings (also als das eigentliche Geschlecht „durchzugehen“) – das kann ganz unterschiedlich ausgeprägt sein, längst nicht alle trans*Menschen unterziehen sich zB operativen Eingriffen, aber für viele ist es, über die Wahrnehmung anderer hinaus, wichtig. Für einige Trans*Frauen kann der Penis sich als Fremdkörper anfühlen, der eigentlich nicht zum eigenen Körper gehört, anderen ist das egal. Trans*Männer können sich auch mit AA total unwohl fühlen, obwohl es viele cis*Männer mit deutlich größeren „man boobs“ gibt.
      Biologisch gesehen gibt es im Hirn einen Bauplan für den eigenen Körper und es gibt Hinweise, dass das Hirn von trans*Menschen der Meinung ist, der eigene Körper ist falsch gebaut.
      Wir können uns also nicht ganz von der Biologie des Geschlechts trennen, für manche Menschen, die nicht in die rosa-hellblau Kiste passen mag es passen und reichen als Gesellschaft offen mit Geschlechterrollen umzugehen, aber Trans* ist mehr als sich zu einer anderen sozialen Rolle zugehörig zu fühlen. Am Ende gibt es etwas in uns, dass uns das eigene Geschlecht (Geschlechter oder das fehlen eines solchen) vorschreibt. Trans* ist der Punkt, wo es einen stört „Mädchen/Frau“ oder „Junge/Mann“ zu sein, egal ob man alle Möglichkeiten hat sich so oder so zu verhalten.
      (Nicht, dass wir nicht trotzdem zu einer offenen Gesellschaft kommen sollten, was das Thema „soziale Rolle“ angeht, denn leider macht es das vielen Trans*Menschen, die eben sagen „Ja, ich bin weiblich, aber ich trete trotzdem gerne burschikos auf“ oder „Ja, ich bin männlich, stehe aber trotzdem auf rosa, Blümchen und Kuscheltiere“ doppelt schwer – die sich nicht ihre Geschlechtsidentität „beweisen“ müssen sondern darauf auch noch die Frage, warum sie nicht lieber weiter das bleiben wollen, als was sie abgestempelt wurden, wenn sie sich doch eh so verhalten.)

      • Anja Bier sagt:

        Hallo Möhrchen,

        danke dir für die Gedanken. Wenn ich dich richtig verstehe, beschreibst du, dass einige Transmenschen wirklich schlicht „nur“ mit ihrem Körper hadern und Teile davon verändern möchten, also rein biologisch. Keine weiteren Implikationen würden dann mit dem Geschlecht in Zusammenhang stehen, es würde nur um die Biologie gehen. Wenn das der Fall ist, hast du für diese Fälle in der Tat recht, dass mein Ansatz hier nicht passt. Das wäre dann also vielleicht sowas wie wenn ein Mensch einfach seinen Arm amputieren lassen möchte, weil er sich wirklicht zutiefst unwohl damit fühlt und sich erst frei und „echt“ fühlt, wenn er den nicht mehr hat. Das kann ich nachvollziehen, das ist dann wirklich eine Besonderheit, die sich einfach nur durch eine entsprechende biologische Anpassung verändern lässt. Allerdings, wenn ich es richtig verstehe, würde diesen Menschen es ja auch nichts helfen, sich (ohne OP) dann als Frau bzw. Mann (vom jeweiligen Gegen-Geschlecht) bezeichnen zu können, die Bezeichnung ist ja nicht ihr Problem. Sowie ich es verstehe, sind diese Menschen allerdings auch innerhalb der Gruppe der Transmenschen eher eine Minderheit.

        • Anja Bier sagt:

          Noch zur Vertiefung: ich glaube, dass nicht die Zuschreibung „du hast einen Penis, also bist du ein Junge“ Schaden anrichtet, der dann (wie Nora zurecht beschreibt) soviel Leid bei Transmenschen anrichtet. Sondern die Kombination aus dieser Zuschreibung und den Erwartungen, die sich dann daran knüpfen, den Vorbildern, den unbewussten „Botschaften“, die damit gleichzeitig gesendet werden. DIE sind meines Erachtens das Problem.

          Ein Mensch nimmt (nach meiner Auffassung) keinen Schaden, wenn man ihm sagt: „du bist blond, also heißt du „Blondhaarig“ oder „du wurdest mit 4500 g geboren, also warst du ein eher schweres Baby“. Der Mensch nimmt Schaden, wenn „blond“ noch eine weitere Bedeutung hat (z.B. schön zu sein oder beliebt, oder privilegiert) und man das dann nicht ist. Oder wenn „schweres Baby“ eine Assoziationskette von „ist dann bestimmt dick und das wiederum gilt als hässlich oder als Anzeichen für mangelnde Willensstärke….“ in Gang setzt. Dann macht die Kombi aus der Zuschreibung und der Assoziation das Problem.